Seiten

Montag, 30. Juli 2012

Stoffmanipulation im Juli






Dass ich kein besonders gutes Zeitmanagement habe, sieht man deutlich daran, dass mein Beitrag zur Stoffmanipulation (mal wieder...) zu spät kommt.  Dabei freue ich mich jeden Monat ganz besonders darauf! Ich finde Suschnas Idee zu dieser Aktion großartig, weil sie Monat für Monat  meinen ganz persönlichen Nähhorizont erweitert.

Nach dem Buch von Alison Reed "Stitch Magic" habe ich nun schon einige die Kapitel für mich bearbeitet.  In diesem Monat habe ich mir das "Cording"  für mein Kissenprojekt ausgesucht. Es sollte diesmal ein rundes Kissen werden.  Als Material dienten wieder der graue Anzugstoff, wieder gefilztes Cashmere und natürlich ein paar Farbspritzer in orange.

Ich habe übrigens keine gescheite Übersetzung für den Begriff Cording gefunden. Es geht darum, eine Schnur, ein Band, eine Kordel auf Stoff zu nähen Also braucht zunächst ein Band. Dazu habe ich ein paar 2 cm breite Streifen von meinem gefilzten Cashmere geschnitten, die dann zu einem langen Streifen vernäht wurden. Die Nahtzugaben nach dem Nähen gut zurückschneiden.



Mit einem Zick-Zack-Stich in größter Stichlänge habe ich dann meine Kordel genäht. Dazu den Filzstreifen auf der Hälfte falten und ohne zu dehnen gleichmäßig nähen. Schon hat man ein schönes Band. In Schlangenlinien habe ich die Kordel dann geheftet und mit der Nähmaschine (Geradstich) aufgenäht.



Für den Abschluss der Kordel habe ich aus dem restlichen Band eine "Schnecke" gewickelt. Damit sie nicht auseinanderfällt wurde sie auf Klebestreifen geklebt. Nun kann man die Rückseite der Schnecke - oder besser Rosette - per Hand mit kleinen Stichen fixieren. Das Klebeband ist bald überflüssig und die Rosette kann per Hand auf ihren Platz genäht werden.



Zum Abschluss noch ein paar Spritzer Orange in Form von Handstichen.

Dieses Kissen ist nun Kissen Nr. 4 in meiner Kollektion.



Falls jemand Interesse an den anderen Kissen hat:
Kissen Nr. 1 mit Applikationen aus gefilztem Cashmere und Pailetten aus Teelichthülsen
Kissen Nr. 2 mit Applikationen aus Flaschenverschlüssen
Kissen Nr. 3 mit gesteppten und bestickten Falten in Wellenform

Samstag, 28. Juli 2012

Aufkleber aus Leder






Schon für meine kleine Mappe hatte ich Aufkleber mit Hilfe von doppelseitigem Klebeband gemacht. Die Aufkleber lassen sich völlig unproblematisch verwenden. Sie halten bombenfest. Ich war ganz begeistert von den vielen weiteren Möglichkeiten, die sich vor mir auftaten!
Ich hatte vor Kurzem bei meinem Besuch im Alfatex nicht nur Tante Ema-Stoffe sondern auch eine Tüte mit kleinen Lederresten gekauft. Die Tüte mit 1kg kostete 3 Euro. Ich wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht genau, was ich damit machen würde, Jetzt wusste ich es!
Die Lederstücke habe ich auf Klebebandbreite grob zugeschnitten und aufgeklebt. Anschließend mit Schablone (ähhh - Sektglas) auf der Rückseite vorgezeichnet und mit der Schere ausgeschnitten. Es entstanden viele Lederkreise in verschiedenen Farbtönen.

Zu Leder assoziierte ich Metall. Und so entstand Stück für Stück mein Beitrag zum unerschöpflichen Thema "Was kann man mit einer Blechdose machen?" 

Die Lederaufkleber lassen sich sehr gut  verarbeiten. Schon das Zuschneiden der Kreise war mit Klebeband auf der Rückseite einfacher als nur das weiche Leder zu schneiden.  Das Kleben ist eine saubere Angelegenheit, das Leber kann nicht vom Klebstoff durchweichen oder Kleber an den Seiten auslaufen und damit die weiche Lederoberfläche ruinieren. Wenn der Lederaufkleber einmal sitzt, sitzt er fest. Nichts kann verrutschen.

So entstand nun Stück für Stück meine neue Stiftdose fürs Büro. Zuerst habe ich die Kreise an der oberen Kante dicht an dicht geklebt. Anschließend versetzt die nächste Reihe - aber zur Hälfte überlappend. Ich hatte Glück, weil ich mit meinen Kreisen genau eine Runde herum kam und auch bis zum unteren Rand ziemlich genau 4 Reihen passten.  Farblich sortiert habe ich Aufkleber vorher nicht. Das Muster ist also zufällig entstanden.


Es sah jetzt aber immer noch zu sehr nach Blechdose aus.
So kamen Halbkreise an die ober und untere Kante, um möglichst viel Metall abzudecken.
Auch innen habe ich einen Streifen Leder an die obere Kante geklebt. Und die Unterseite wurde mit Leder beklebt, weil ich dieses Geschepper von Blechdosen nicht mag. Allerdings habe ich zuerst die Dose mit Klebeband beklebt, dann das Leder direkt auf das Klebeband gedrückt. Jetzt wurde das Leder seht gründlich festgedrückt und richtig in die Kante hineingearbeitet. Als alles fest war, habe ich den überstehenden Rand mit einer Schere abgeschnitten.



Das war eine richtige Sache nach meinem Geschmack. Es ging so einfach mal zwischendurch, ohne viel Unordnung oder Krümelei zu verursachen. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Die Dose fühlt sich durch die unterschiedlichen Leder interessant an, liegt einfach gut in der Hand.

Ich überlege jetzt, ob man auch Stoff so verarbeiten kann? Und vor allem: was kann man noch mit Lederaufklebern verschönern? 
(Psst… Es gibt dieses Klebeband nicht nur von den etwas teureren Marken. Ich habe meins in der 1€ - Abteilung von Edeka gefunden.)

Zum Abschluss wollte ich Euch noch an meine Verlosung erinnern. Bis zum 30.07.2012 könnt Ihr noch mitmachen.

Dienstag, 24. Juli 2012

WARUM! - neues Magazin mit Verlosung


In der letzten Woche lachte mich beim Einkaufen eine neue Zeitschrift an:
WARUM! Das Naturmagazin für schlaue Eltern.
Gleich beim ersten Durchblättern gefielen mir Fotos und Themen und so nahm ich sie mit.
 
 
Ich habe bis jetzt schon viel darin gelesen und entdecke immer neue Tipps, Wissenswertes und Lehrreiches. Es gefiel mir so gut, dass ich spontan beschloss, Euch diese Zeitschrift vorzustellen.
Es geht hauptsächlich darum, die vielen, vielen Fragen beantworten zu können, die man als Eltern tagtäglich gestellt bekommt. 48 kluge Kinderfragen werden gestellt, die für verschiedene Themenbereiche kurz, verständlich und mit passenden Fotos oder Grafiken beantwortet werden. Schon die Fragen ließen mich teilweise schmunzeln, weil ich mir vorstellte, wie ich bei deren Beantwortung ins Stottern kommen würde. Oder wie würdet ihr antworten auf  "Wie kommt der Sand an den Strand?"? Die Antworten auf andere Fragen hat man mal gewusst. Damals in der Schule. Aber wie war das noch mal mit der Photosynthese und dem Grün und wie packe ich das in verständliche Worte für meinen 4-jährigen? Puh! Gar nicht so einfach!


Bei der Vielzahl der beantworteten Fragen hat bestimmt jeder sein ganz persönliches "AHA!"-Erlebnis. Mir gefallen die vielen Grafiken dazu. Kleinere Kinder können sich die Bilder anschauen und man kommt leicht ins Gespräch über Tiere, Bäume, Sand.



Aber die vielen Fragen sind nur ein Teil dieser Zeitschrift. Es gibt noch viel mehr zu entdecken!

Anleitungen zum richtigen Entfachen eines Lagerfeuers und zum Repariereren eines Fahrrades und zum Bau von Baumhäusern sind auch dabei. Alles mit sehr liebevollen, detaillierten Zeichnungen, die das Gelesene verständlich machen.
(Eine Inspektion unseres Baumbestandes im Garten ergab, dass frühestens unsere Enkel mit einem Baumhaus rechnen dürfen. Schade.).
Sehr lehrreich für Kind und Eltern sind die Porträts von verschiedenen Bäumen und Tieren. Ich gebe zu, dass ich gerade beim Bestimmen von Bäumen so meine Defizite habe. Erle? Ulme? Esche? Das wird jetzt alles geübt! Aber keine Sorge. Es ist keine trockene Wissensvermittlung und zur Abrundung gibt es auch noch Vorschläge für Draußen-Spiele.


 
 
Mein Fazit:
Das ist sehr umfangreiches, vielseitiges, informatives und schön gestaltetes Magazin. Es macht Lust auf Natur und draußen sein.
Wer auf Entdeckungstour geht, will den Dingen auf den Grund gehen und fragen, fragen, fragen. Wir Eltern können unsere Kinder gut vorbereitet auf diese Entdeckungstour begleiten. Und wenn wir mal eine Frage nicht gleich beantworten können? Dann forschen wir zu Hause oder in der Bücherei gemeinsam weiter.
Es ist nicht nur ein Magazin für schlaue Eltern. Auch Kinder im Kindergartenalter und jüngere Schulkinder finden hier bestimmmt Dinge, die sie interessieren. Man kann es sich gut gemeinsam anschauen.
 
 
Seid Ihr neugierig geworden?
Der Jahr Top Special Verlag hat mir 5 Exemplare für Euch zum Kennenlernen zur Verfügung gestellt. Hinterlasst einfach bis zum Montag, dem 30.07.2012 hier  einen Kommentar - dann wandert Ihr automatisch in den Lostopf und könnt ein Exemplar gewinnen. 

Samstag, 21. Juli 2012

Einfach rausgehen!




So lautet der Tip der Woche der Naturkinder.

Wir wohnen in der Stadt und der nächste Wald ist nicht um die Ecke. Aber auch hier finden sich Möglichkeiten zum unbeschwerten Spielen und Entdecken außerhalb der vorgegebenen Spielplätze. Unser bevorzugtes Gebiet ist die Überseestadt. Hier wurden die große Hafenbecken vor Jahren zugeschüttet. Eine ganz besondere Flora und Fauna hat sich angesiedelt. Leider wird nun alles Stück für Stück bebaut, aber noch ist genug Platz für uns, die Möwen, die Kaninchen...

Nach einem bummeligen Tag bei Oma nahm ich am Nachmittag ein ziemlich überdrehtes Kind in Empfang. Es ist doch immer wieder schön anzusehen, wie es sich innerhalb von Minuten in einen entspannten Jungen verwandelt. Auf unserer kleinen Expedition entdeckten wir Spuren wilder Wölfe, magische Riesenpusteblumen, Edelsteine, fast reife Brombeeren, unheimliche Abdrücke, die ganz plötzlich endeten, Zaubermuscheln und glücklicherweise eine perfekte Pfütze.

Schaut doch mal bei der Naturmama und den Naturkindern vorbei. Dort gibt es jeden Freitag allerhand GRÜNZEUG - Tipps für Unternehmungen mit Kindern.





Während unseres Ausfluges wehte ziemlich starker Wind. Der Himmel war in ständiger Veränderung und präsentiert sich von ganz harmlos blau mit Kuschelwolken bis ganz düster mit dunklen Regenwolken. Glücklichweise wurden wir diesmal nicht nass.

Noch mehr Himmelsansichten gibt es bei der Raumfee: In Heaven.

Ach übrigens: morgen stelle ich Euch hier das WARUM! - Magazin vor. Mit Verlosung! Schaut doch mal vorbei.







Mittwoch, 18. Juli 2012

Küchenputz



Unsere Küche hat schon einiges erlebt. Als preiswerte Baumarktküche zog sie vor ca. 18 Jahren in unsere damalige kleine Mietwohnung ein. Sie zog dann auch mit ins Haus, weil es auf die Frage "Neue Küche oder größerer Garten?" für uns nur eine Antwort gab. Hier steht sie nun seit über 8 Jahren und müsste dringend erneuert werden.  Grundsätzlich kein Problem. Aber im Augenblick fehlt uns einfach Lust, Laune und Elan für so ein großes Projekt.

Dann las ich interessiert die schöne Buchvorstellung über entspanntes Wohnen bei der Raumfee und sah Ninas perfekt organisierte und aufgeräumte Abstellkammer. Zum neidisch werden! Dann gab es bei der Raumfee mal wieder wunderbare Inspiration im Time Warp. Katjas alte Küche sah dort so harmonisch und zeitlos schön aus - vieles mit ganz einfachen Mitteln selbst gemacht.

Als sich alle diese kleinen Fünkchen in meinem Kopf trafen war der Augenblick gekommen, in dem ich in meine Küche ging und als erstes die Zimmerür aushängte. Die soll sowieso gegen eine Schiebetür ausgetauscht werden. Gleich sah der Raum viel größer aus.

Und dann ging es los: es wurde geputzt, aus- um- und aufgeräumt, sortiert, dekoriert, repariert und umgehängt. Am nächsten Tag habe ich noch ein paar frische Geschirr- und Handtücher und passende Backhandschuhe und Topflappen gekauft. Außerdem fand ich einen schönen Spender für Geschirrspülmittel.



Jetzt sitze ich zufrieden in meiner Küche und freue mich über dieses "kleiner Aufwand - große Wirkung" Projekt. Habt Ihr auch Lust auf ein bisschen Veränderung ohne Renovierstress und größere Ausgaben?


Das habe ich gemacht:

1. Unnützes weg!

Nach der Zimmertür verschwand gleich der Kinderstuhl im Kinderzimmer. Unser Sohn benutzt ihn nicht mehr und er diente nur als Ablagefläche für Krimskrams. Schränke und Schubladen wurden kritisch überprüft, entrümpelt und gereinigt.
Dadurch fand sich sogar neuer Platz für viele Dinge von den Haken. Dort hängen jetzt nur noch die Sachen, die ich wirklich ständig brauche.
Die Galerie der vielen Putzmittel verschwand im Schrank unter der Spüle. Da war jetzt genügend Platz. Nur das Spülmittel durfte in den neuen Spender umziehen, der auch noch ein kleines Versteck für den Schwamm hat. Auf dem Ablagebord stehen nun meine Vorratsbehälter und machen damit die Arbeitsfläche freier.
Post und Werbung gehören nicht zwischen Haushaltsrolle und Frischhaltefolie. Weg damit.


2. Mehr Licht!

Die Deckenlampen habe ich auf Hochglanz poliert und defekte Glühbirnen ersetzt.
In meinem Fundus fand ich zwei Steckdosenlampen, die als kleine Lichtquellen für Atmosphäre und Licht in dunklen Ecken sorgen.
Die Gardinen habe ich etwas weiter auseinander gehängt. So ist der Fensterausschnitt größer und es kann mehr Licht hinein.





3. Mehr Ruhe und Struktur!

Das bunte Tassendurcheinander an der Hakenleiste verschwand. Dort hängt nur noch unsere kleine Sammlung Tassen mit Tiermotiven.
Hinter die Glastüren kamen nur die Teller, Schalen, Gläser, die ein ruhiges Bild abgeben. Auf den Schränken steht nichts mehr - außer meiner Rauchglassammlung, die aber auch immer in Benutzung ist.






Die dunkle Ecke hinter der Tür wurde aufgehellt mit einer kleinen Sammlung transparenter Vorratsgläser. Stück für Stück vom Recyclinghof.
Aus Leinen aus meinem Fundus habe ich eine Tischdecke genäht. Das Leinen passt farblich gut zu den neuen Geschirrtüchern und den Topflappen und verdeckt den arg ramponierten kleinen Tisch.





Das unruhige Klein-Klein an den beiden gegenüberliegenden Wänden wurde neu sortiert, ein etwas zerfledderter Wochenplaner zog aus. Ein großes Ölgemälde vom Recyclinghof bringt jetzt Ruhe für den Essplatz. Ich habe nur den Rahmen weiß gestrichen.
Auf der gegenüberliegenden Seite hängen gerahmte Fotos, ein paar selbstgemachte Erinnerungsstücke und mein Tablett. Rahmen, die noch nicht weiß waren, wurden frisch gestrichen. An die Haken dort hänge ich immer mal wieder kleine Dekoteile, Bilder, Postkarten, getrocknete Blumen etc.



So kann es jetzt die nächsten Monate bleiben - bis dann eine neue Küche ausgesucht wird.

Sonntag, 15. Juli 2012

Nur eine Kleinigkeit








Eine Kleinigkeit im wahrsten Sinne des Wortes möchte ich Euch heute zeigen. Ein kleines Buch mit hübschen Zeichnungen verwandelte sich in eine kleine Mappe mit 10 Aufklebern und 4 Postkarten. Ein perfektes kleines Geschenk für zwischendurch für einen lieben Menschen.

Die Mappe ist nach bewährter Methode wieder mit Textilklebeband entstanden.
Für die Aufkleber habe ich die Motive grob ausgeschnitten und dann auf das doppelseitige Klebeband geklebt - und zwar mit der guten Seite nach oben. Anschließend das Motiv mit der Schere ausschneiden. Hätte ich einen Jumbostanzer, hätte ich den hierfür glatt genommen. Kann ja noch werden.








Die kleine Aufbewahrungstasche ist nur an den Rändern gefaltet und aufgeklebt.







Für die Karten habe ich zunächst die Buchseiten begradigt und sie dann vollflächig mit Klebstoff auf farblich passenden Karton geklebt. Dann habe ich sie mit kleinem Rand ausgeschnitten.






Redaktionsliebling der Woche



Diese Woche dürft Ihr alle Liebling zu mir sagen!
Die Redaktion von Schönes Zuhause hat mich zu ihrem Redaktionsliebling der Woche gekürt. Ich freue mich wie verrückt über diesen Titel und habe gestern das Dauergrinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht bekommen. Danke, liebe Redaktion von Schönes Zuhause. Ihr habt mir mein Wochenende versüßt.
Ich kannte die Seite von Schönes Zuhause - Slow Living vorher nicht und habe mich dort erst einmal gründlich umgesehen. Viele interessante Beiträge rund ums Wohnen, Garten, D.I.Y. Ein paar ganz besondere Beiträge als Beispiel: selbstgemachte Grafittis aus Moos, leckere Weingummis selber machen und ein Thema, dass mich sehr fasziniert: Möbel aus Pappe bauen.
Sie schreiben über sich selbst: SCHÖNES ZUHAUSE - Slow Living zeigt Ihnen wie Sie nachhaltig und ökologisch bauen, ein gesundes und angenehmes Wohnumfeld schaffen, Ihr Leben entschleunigen und bewusster gestalten können.
Klingt doch interessant, oder ?!

Und als wäre das alles noch nicht genug, habe ich in dieser Woche auch etwas Schönes gewonnen. Bianca hatte diesen netten Seifenspender "Stop Water while using me" verlost und ich habe ihn gewonnen. Ich habe noch nie etwas gewonnen! Das Päckchen kam heute schon an und noch während ich ein Foto machte schoben sich neugierige Finger ins Bild - Richtung Schokolade. "Mama, was ist das?" Natürlich haben alle Naschkatzen im Haus etwas bekommen. Danke, liebe Bianca! Über dein Päckchen hat sich die ganze Familie gefreut.




Und weil ich mich mit so viel Schoki im Bauch auch etwas bewegen sollte, nehme ich Euch kurz mit auf einen kleinen Gartenrundgang und zeige Euch heute mal meine weiße Hortensie. Ich liebe den Farbverlauf, den sie entwichelt. von rein Weiß, über leichte rosa Punkte, bis es irgendwann komplett in einem schönen Altrosa endet.
(... und bei der Gelegenheit konnte ich gleich mal die Scherenschnitt-Ränder ausprobieren...)